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Gran Canaria

Als Minikontinent ist die Kanarische Insel Gran Canaria in aller Welt bekannt. Diesen Ruf verdankt sie ihrer abwechslungsreichen Landschaft und dem sehr unterschiedlichen Klima auf der Insel. Nirgendwo sonst auf der Welt findet man auf kleinem Gebiet eine solche Vielfalt an Ökosystemen. Gran Canaria befindet sich zwischen den großen Nachbarinseln Fuerteventura im Osten und Teneriffa im Westen und ist die drittgrößte Insel der Kanaren im Atlantischen Ozean. Nur etwa 210 Kilometer trennen Gran Canaria von der Südküste Marokkos.

Wo auf Gran Canaria Urlaub machen?

Wer das Inselparadies besucht, landet am internationalen Flughafen Gran Canaria, der sich ca. 30 Minuten entfernt von der Hauptstadt Las Palmas befindet. Touristisch attraktiv sind insbesondere die Orte

Auf der ganzen Insel wird man jedoch viele weitere Feriendomizile finden, z.B. auch ein kanarisches Puerto Rico von Gran Canaria, der spanischen Urlaubsinsel oder auch Playa del Aguila für einen schönen Strand und Badeurlaub.

Kanaren Urlaub: Wo ist Gran Canaria am schönsten?

Für Inselerkundungen bieten sich ganz verschiedene Ausflugsziele an. Ganz in der Nähe von Maspalomas liegt der Palmitos Park. Auf etwa 20 Hektar Fläche kann man die verschiedenen zwischen Palmen, Orchideen, Agaven und Kakteen entlang spazieren. Malerisch geht es im Süden Gran Canarias zu. Hier liegt das ehemalige Fischerdorf Puerto de Mogan. Bekannter ist der Ort jedoch als Venedig des Südens, da das Dorf ebenso wie die Großstadt Venedig über ein Kanalsystem verfügt.

Das ganzjährig milde Klima in Verbindung mit reizvollen Landschaften im Landesinneren und an den Küsten machen die Insel zu einem Ferienparadies für Jung und Alt. Auch Gran Canaria besteht aus vulkanischem Material und hat eine nahezu kreisrunde Form. Endlose Sanddünen, Wälder, Palmen und karge Vulkanlandschaften prägen das Inselbild gleichermaßen.

Was kann man im Gran Canaria Urlaub unternehmen?

Sehr beliebt sind natürlich die schönen Strände, die zum Baden einladen und Wassersportlern viele spannende Möglichkeiten für ihren Sport bieten. Surfer beispielsweise tummeln sich vor allem im Osten der Insel und nutzen den Passatwind mit voller Freude. Hier ist auch der Austragungsort der Windsurfweltmeisterschaften. Sportlich kann man sich auf Gran Canaria also so richtig austoben. Ob nun Wassersport und Tauchen, Golfen auf den fantastisch gelegenen Golfplätzen oder Reiten im Landesinneren und am Strand - für jeden ist etwas dabei!

Innerhalb der Kanaren ist Gran Canaria die wichtigste Insel für den Tourismusbereich des Segelsports. Zwei der drei bedeutenden Yachthäfen der Kanaren befinden sich auf der Insel. Der eine ist der Yachthafen in Puerto de Mogan (im Südwesten), der andere liegt bei Pasito Blanco (im Süden). Dank Ihres milden Klimas und des leichtes Windes sind beide Marinas ein recht guter Ausgangspunkt für Segelreisen in den Atlantischen Ozean. Die Anreise zu den Yachthäfen erfolgt idealerweise über den Flughafen Las Palmas und dann weiter per Taxi oder Busverbindung. Für Wochentörns empfehlen sich Fahrten zu den anderen kanarischen Inseln wie Teneriffa, Fuerteventura oder Lanzarote. Ein Beschreibung der Häfen gibt das Yachtcharter-Portal Dagen.

Was ist das Wahrzeichen von Gran Canaria?

Zum landschaftlichen Spektrum Gran Canarias gehört aber auch der 1949 Meter hohe, erloschene Vulkan Pozo de las Nieves im Herzen der Insel. Das Wahrzeichen der Insel ist der Roque Nublo, ein 1.813 Meter hoher Monolith aus Basalt. Er ist ein Produkt der Vulkanbewegungen auf der Insel. Zur abwechslungsreichen Pflanzenwelt gesellt sich eine artenreiche Tierwelt. Besonders interessant sind Erkundungen der Unterwasserwelt. Oftmals kann man in den Buchten Mantarochen beobachten oder beim Schnorcheln im Meer kleine farbenprächtige Fische sehen.

Wie lange fliegt man nach Gran Canaria?

Die Kanarischen Inseln sind mehrere Flugstunden vom europäischen Festland entfernt. Die Anreise aus Deutschland gelingt aber bereits mit Mittelstreckenflügen. Von München nach Las Palmas (Gran Canaria) benötigt man beispielsweise eine Flugdauer von etwa 4 Stunden 30 Minuten, ab Berlin im Schnitt 4 Stunden 45 Minuten.

 



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Wie ist das Wetter auf Gran Canaria?

Bereits in den frühen Sommermonaten herrschen auf der Insel angenehme 25°C. Während des ganzen Jahres fällt die durchschnittliche Tagestemperatur auf Gran Canaria nie unter 20°C. Saison ist hier also von Januar bis Dezember. Wer im sog. Hochsommer die Kanareninsel bereist, braucht sich nicht zum seinen Kreislauf zu sorgen. Nur äußert selten klettert das Thermometer über die 30°C-Marke und bleibt dabei stets mild und verträglich. Sogar um die Weihnachtszeit könnte man baden gehen, wenn der Passatwind keine zu kalte Brise schickt.

Wann ist die beste Reisezeit für Gran Canaria und die Kanaren-Region?

In Mittel- und Nordeuropa flieht man gern vor den kalten Wintern und zieht sich in wärmere Gefilde zurück. Als beste Reisezeit wird jedoch zumeist ein Zeitraum zwischen April und Oktober genannt.  Das Klima auf den Kanaren ist besonders mild, gemäßigt in den Sommermonaten sowie in den Wintermonaten. Das subtropische Klima rührt vom Passatwind her, der über das ganze Jahr hinweg für ausgeglichene Temperaturen sorgt.

Was bedeutet das Klima auf Gran Canaria für den Anbau?

Das Klima Gran Canarias ist für den Anbau ganz verschiedener Obst- und Gemüsesorten ideal. Besonders bekannt sind die kanarischen Tomaten. Im Süden der Insel setzt man auf den Anbau von Bananen und weiteren Südfrüchten. Bereits über viele Jahre gibt es Bananenplantagen auf Gran Canaria.

Kanaren oder Balearen Urlaub?

Den ewigen Frühling Gran Canarias erleben? Nur zu! Nicht weniger beeindruckend ist das Farbenmeer der spanischen Baleareninsel Menorca. Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt zwar unterhalb der von Gran Canaria, doch ist die Insel auch nur 2 1/2 Flugstunden von Deutschland entfernt - ideal für einen Kurztrip.

Feste und Feiern: Wann wohin auf Gran Canaria?

Auf der Insel Gran Canaria werden Feste ordentlich gefeiert. Der Jahreshöhepunkt ist der Karneval von Las Palmas im Februar. Jedes Jahr wird ein neues Thema gestaltet und farbenprächtig präsentiert. Es wird zu lateinamerikanischen Rhythmen getanzt, lauthals gesungen und heiter gelacht. Dabei kommt auch das Angebot an kulinarische Köstlichkeiten nicht zu kurz. Traditioneller geht es zur Osterzeit zu. Die Semana Santa (die spanische Bezeichnung für das Osterfest) wird mit Umzügen, Prozessionen und Kirchgängen begangen. In ganz Spanien, und da stellen die Kanarischen Inseln keine Ausnahme dar, ist Ostern das wichtigste religiöse Fest im Jahr. Hier trifft man sich mit der ganzen Familie.

Wie lebt man auf Gran Canaria und den Kanarischen Inseln?

 

Nicht nur Spanier fühlen sich von der großen Vielfalt Gran Canarias angezogen. Längst ist die Insel auch das Zuhause eines bunten europäischen Mix aus Deutschen, Holländern, Skandinaviern und anderen Nationen. Als Wohlfühl-Oase beschreiben die Inseleinwohner ihre Heimat. Dazu tragen das milde unvergleichlich ausgeglichene Klima, aber auch die kulturelle Vielfalt und starke Lebensfreude der Einwohner bei.

Auf Gran Canaria wird multikulturelles Zusammenleben zelebriert. Demzufolge wird man als Gast jederzeit herzlich aufgenommen und mit lokalen Gegebenheiten und Traditionen gern bekannt gemacht. In den touristischen Zentren der Insel wird man den lebendigen Einwohner Gran Canarias erleben, der fröhlich feiert und bis in die Morgenstunden tanzt. Im Landesinneren wird es oftmals ruhiger. Bei Wandertouren mit Einheimischen kann man sicherlich noch viel über die Insel lernen und atemberaubend schöne Landschaften erkunden.

Essen und Trinken: Was ist typisch für Gran Canaria?

Gran Canaria ist besonders verlockend für die süßen Schleckermäuler. Denn die kanarische Spezialität ist Bienmesabe, eine Süßspeise aus Mandeln, Zucker, Eigelb, Wasser, Zitrone und Zimt. Für die Erwachsenen gibt es Süßes derweil auch in Form von Bananenlikör. Gran Canaria ist der Sitz des Unternehmens Destilerías Arehucas, S.A., das mehr als 20 Likörsorten produziert. Weltruhm erlangte die Firma mit der Herstellung des Arehucas Rum. Seit vielen Jahren trinkt man diesen besonders gern als Mixgetränk mit Zitronen- oder Orangenlimonade, Cola oder Apfelsaft. Kanaren-Urlauber sollten ihn auf jeden Fall einmal probieren.

Wer auf der Speisekarte eines Restaurants papas arrugadas (zu deutsch: verschrumpelte Kartoffeln) liest, ist einer weiteren kulinarischen Spezialität Gran Canarias begegnet. Das Gericht besteht Kartoffeln, die samt ihrer Schale in Meerwasser gekocht werden. So werden sie dann auch verzehrt. Die Küche auf Gran Canaria hält also neben den spanischen Klassikern Tapas und Sangria so einige interessante Überraschungen bereit.

Wer schließlich in die Meereswelt abtauchen möchte, kann fangfrischen Thunfisch, Barsch, Tintenfisch und Garnelen genießen. Dazu ein leckeres Glas vino tinto (Rotwein) und der Sonnenuntergang im Hafen wird unvergesslicher denn je.